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Stiftung Haus Oberschlesien

„Erbe erhalten, Zukunft gestalten“

Die Stiftung Haus Oberschlesien, eine Stiftung des privaten Rechts, wurde am Barbaratag 1970 (4. Dezember) gegründet. Stifter sind die Landsmannschaft der Oberschlesier und das Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch die Staatskanzlei. Die Stiftung ist Trägerin des Oberschlesischen Landesmuseums, das vom Land NRW finanziert wird. Des Weiteren ist seit 2017 beim Oberschlesischen Landesmuseum das Kulturreferat für Oberschlesien angesiedelt, das vom BKM finanziert wird.

Die Stiftung und das Museum bewahren das kulturelle Erbe einer Region, die heute politisch zu Polen und der Tschechischen Republik gehört. Viele Oberschlesier kamen im 19. und 20. Jahrhundert durch den Bergbau sowie durch Flucht, Vertreibung und Spätaussiedlung als Folge der beiden Weltkriege in den Westen Deutschlands. Zahlreiche Einwohner Nordrhein-Westfalens haben familiäre Beziehungen, z. B. nach Gleiwitz (Gliwice), Hindenburg (Zabrze) oder Oppeln (Opole).

Die oberschlesischen Industrie- und Kulturlandschaften befinden sich in einem langen Transformationsprozess. Historische und aktuelle Kenntnisse machen die Kompetenz der Stiftung, ihrer Gremien und kooperierender Einrichtungen aus. Die Arbeit der Stiftung ist geprägt vom Geiste der Völkerverständigung und guter grenzüberschreitender Nachbarschaft.

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